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Franziskanerkloster St. Johannes Baptist

Wunderschön barock ausgestattet ist die von den Franziskanern der sächsischen Provinz im 17. Jahrhundert erbaute Kirche an der Bachstraße. Patron der Kirche ist Johannes der Täufer.

Das im 17. Jahrhundert von Franziskaner-Oberservanten aus der Sächsischen Ordensprovinz gegründete Franziskanerkloster wurde 1841 zu einer Provinzial-Pflegeanstalt für körperlich kranke Menschen aus der Provinz Westfalen umgebaut. Noch heute wird das Gebäude im Geseker Volksmund als "Landespflege“ bezeichnet.

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude mit der Klosterkirche befindet sich im Eigentum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und war bis zum Neubau der Pflegeinrichtung "Haus am Klostergarten“ im Jahr 2011 Heimat für Menschen, die Pflege und Betreuung benötigen.

Der älteste Baukörper des Gebäudes ist die 1691 – 1712 errichtete Klosterkirche St. Johannes Baptist, die heute noch nach Anmeldung besichtigt werden kann und für Kammerkonzerte genutzt wird. In der zweiten Bauphase wurden das eigentliche Klostergebäude, West- und Ostflügel sowie die Flügel verbindende Bauten errichtet.

Die Klosterkirche ist im gotisierenden Stil erbaut. Hochaltar, Seitenaltäre und Kanzel wurden von heimischen Künstlern gestaltet und sind ebenso wie die gesamte Ausstattung im Spätbarock sehr beeindruckend.

Karte

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