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Stadtmauer Rüthen

Die Altstadt Rüthens ist geprägt von der aus dem 14. Jh. stammenden historischen Stadtmauer. Sie diente zum Schutz in unruhigen Kriegs- und Notzeiten, so z. B. in der Soester Fehde und während des Dreißigjährigen Krieges.

Die ursprüngliche Breite von 1,20-1,40 m ist noch an einigen Abschnitten festzustellen. An den ca. 3 km langen Wehrmauerresten entlang führt ein bequemer und reizvoller Spazier- und Wanderweg, von dem man herrliche Fernblicke hat.

Die Befestigungsanlage des 14. Jahrhunderts verband durch eine Stadtmauer vier Stadttore und elf Türme. Die gesamte Stadtmauer war etwa 3000 Meter lang. Die Anlage war zum Schutz der Einwohner z.B. in der Soester Fehde, im dreißigjährigen Krieg oder in Kämpfen, die die Landesherren gegeneinander führten, und um Raubritter abzuwehren. Die Mauern waren zwischen 1,20 Meter und 1,80 Meter breit und um 3,00 Meter bis 3,50 Meter hoch. Die Dicke der Mauer verjüngte sich nach oben hin, wo der Wehrgang mit einer Mauerkrone, unterbrochen von Beobachtungs- und Schießlücken geschützt war. An Stellen, wo die Stadt mit seiner Lage auf einer Bergnase nicht mit Steilabfällen geschützt war, sondern in das offene Land überging, waren zusätzlich doppelte Grabenstücke angelegt.

Von der Stadtbefestigung blieben das Hachtor und der halbrunde Hexenturm sowie umfangreiche Reste der Stadtmauer erhalten. Heute ist die ehemalige Stadtmauer ein Rundweg um den historischen Stadtkern.

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

Karte

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